Regulierung statt Deregulierung

 

Die Planungsgemeinschaft Mittelrhein-Westerwald hat den regionalen Raumordnungsplan neu aufgestellt.

 

Die Moselhöhengemeinden werden durch die Planvorhaben in ihrer kommunalen Hoheit und wirtschaftlichen Entwicklung sehr eingeschränkt.

 

Vorbehaltsflächen für Tourismus und Erholung haben auf landwirtschaftlichen Flächen nichts verloren, wenn langfristig keine touristischen Konzepte umsetzbar sind. Was für ein Sinn ergibt diese Regulierung?

 

Ausschlussflächen für die Nutzung von Windenergie überschreiten die Talkante und gehen in die Brachland-, Wald- und Ackerflächen der Ortsgemeinde hinein. Zur Vorbereitung der Anerkennung des Moseltals als Weltkulturerbe (Früheste Antragstellung in 20 Jahren)

werden Pufferflächen geplant, die alle zukünftige Nutzung verbieten.

Diese Übervorteilung zugunsten des Massentourismus an der Mosel muss revidiert werden.

 

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